31.07.2017


Natur zieht in die Küche

Trendschau: Back to the roots

Stuttgart – Regionales Bio-Gemüse, frische Kräuter, ursprüngliche und authentische Materialien: In der Küche besinnen sich moderne Menschen vermehrt auf die Natur. Zurück zu den Wurzeln sozusagen. Ein Trend, der Sanitärinstallateuren auch im Blick auf die Armaturen begegnen wird. Diese passen sich dem naturnahen Design nicht nur durch harmonisch fließende Formen an, sondern sind auch intelligent und helfen, verantwortungsbewusst mit dem wertvollen Gut Wasser umzugehen. 

Leben im Einklang mit der Natur – dieses Motto trifft den Zeitgeist mehr denn je. Mehr als neun von zehn Menschen verbinden die Natur automatisch mit Erholung, Lebensqualität und Gesundheit. Weshalb sie nicht nur verantwortungsvoll mit ihr umgehen möchten, sondern sie sich auch gezielt in die eigene Küche holen. Durch rohbelassene Materialien aus Stein oder Holz, Kräutergärten, die in die Arbeitsplatte integriert werden, oder harmonisch geschwungene Formen.
Für zeitgemäße Spültischarmaturen bedeutet das: Neben einem naturnahen Design sollten sie nutzerfokussiert, intelligent und sparsam sein, wie beispielsweise die preisgekrönte Spültischarmatur HANSASIGNATUR von HANSA.
Der Bezug zur Natur entsteht neben dem Urelement Wasser durch ihre organisch fließenden Rundungen. Serientypisches Merkmal ist die duale Struktur mit separiertem Hebel und Auslauf. Neben dieser ausdrucksstarken und zugleich individuellen Optik bietet das multifunktionale Hybridmodell auch technische Vorzüge. Bei HANSASIGNATUR Hybrid entscheidet der Nutzer, ob er die Armatur über den Hebel bedienen möchte oder durch die berührungslose Funktion mit Infrarot-Sensor. 

„Everyday Magic“ – das steckt in Hybrid Armaturen
Für die sogenannten Hybrid Armaturen setzt HANSA Nahsensoren ein, bei denen die Armatur gezielt berührungslos aktiviert werden kann, aber gleichzeitig unbeabsichtigtes Auslösen im konventionellen mechanischen Betrieb vermieden wird. Diese positionsempfindlichen Sensoren (PSD – Position Sensitive Detection) setzen zur Aktivierung des Magnetventils auf die Winkelmessung des abgelenkten Lichts. Sie messen also nicht wie herkömmliche Infrarot-Sensoren den Grad der Reflektion und schließen daraus auf die Position der auslösenden Hände. Vielmehr erkennen die PSD-Sensoren die Handposition des Nutzers zuverlässig – und zwar unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen oder spiegelnden Oberflächen. Die Toleranz beträgt somit nur 5 Prozent. Herkömmliche Sensoren haben dagegen eine Toleranz von rund 50 Prozent.
Voreingestellt ist die Elektronikfunktion auf sechs Sekunden Wasserlaufzeit. Diese lässt sich jedoch individuell von vier bis 60 Sekunden anpassen.
Praktisch und sicher: Die optional erhältliche Modellvariante mit HANSA Magnet-Absperrventil für Geschirrspüler oder Waschmaschine. Diese lässt sich über eine, in der Küche frei positionierbare, Tiptronik-Flex-Taste kabellos fernbedienen.
Auch wenn hier viel Technik im Spiel ist, brauchen Installateure keine Berührungsängste zu haben. Für die Stromversorgung der elektronischen Steuerung sorgt eine handelsübliche 6-Volt-Batterie. Die Wartung ist problemlos zu handhaben. Hinzu kommt, dass bei der Erstinstallation kein Einmessen der Armatur erforderlich ist.

Wie aus einer frischen Quelle der Natur
Besonders wichtig in der Küche ist die Gewährleistung absoluter Trinkwassergüte. Aus diesem Grund verwendet HANSA nur hochwertige und umweltgerechte Materialien: Gehäuse und Hebel der HANSASIGNATUR bestehen aus Zinkdruckguss, alle Kunststoffe wurden KTW- und W270-getestet.

 

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; Umfrage zum Naturbewusstsein

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