Zurück zur Übersicht HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA überzeugen nicht nur mit ausgefeilter Technik, sondern auch durch Einbau-Flexibilität. Für die Stromversorgung sorgt entweder eine handelsübliche 6 Volt Batterie oder ein Netzteil (230 Volt Anschluss). Foto: Hansa Arm
HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA überzeugen nicht nur mit ausgefeilter Technik, sondern auch durch Einbau-Flexibilität. Für die Stromversorgung sorgt entweder eine handelsübliche 6 Volt Batterie oder ein Netzteil (230 Volt Anschluss). Foto: Hansa Arm
15.06.2016

Keine Berührungsängste

Elektronische Armaturen: Das müssen SHK Profis wissen

Stuttgart, im Juni 2016 – Berührungslose Armaturen sind auch in Privathaushalten gefragt. Tendenz steigend. Sie punkten mit Eleganz, besserer Hygiene, mehr Sicherheit und Sparsamkeit. Und: Elektronische Armaturen erweitern das Angebotsspektrum. Installateure sollten hier keine Berührungsängste haben – Einbau und Wartung sind problemlos zu handhaben.       

Häufigste Vertreter unter den berührungslosen Armaturen sind die mit Infrarot-Sensor. Da steckt viel Technik hinter. Das Gute daran: Diese Technik ist so intelligent und durchdacht, dass sich Montage und Wartung kaum von konventionellen Armaturen unterscheiden. Hier muss also kein Profi zurückschrecken. 

Herkömmliche Infrarot-Sensoren reagieren über die Reflektionsmenge des Lichts und sind somit anfälliger für Störeinflüsse aus dem Reflektionsverhalten der Umgebung. Die etwa bei den berührungslosen Armaturen aus dem HANSA|LIVING-Segment zum Einsatz kommende PSD-Technik hingegen, setzt zur Aktivierung des Magnetventils auf eine weniger störanfällige Winkelmessung des abgelenkten Lichts. Diese erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen oder spiegelnden Oberflächen. Alle Armaturen sind bereits Werksseitig optimal eingestellt, eine aufwendige Justierung ist somit nicht erforderlich und ein schneller, intuitiver Wasserzugriff garantiert. 

Batterie- oder Netzanschluss?
Kommen elektronische Armaturen in Bereichen zum Einsatz, in denen sie häufig benutzt werden – egal ob Neubau oder Renovierung –  sollte der Installateur von der ansonsten empfehlenswerten Batterielösung absehen und eine Armatur mit Netzanschluss wählen. Der Einbau erfolgt traditionell und ist absolut kein Hexenwerk.
Da die Armaturen mit Netzanschluss von HANSA, wie zum Beispiel die Waschtischarmatur HANSALIGNA, alle mit Kleinspannung arbeiten, gelingt die Spannungsversorgung über das Stromnetz problemlos. In den Netzteilen ist ein Transformator integriert, der die Netzspannung von 230 Volt auf 12 Volt reduziert. Netzteile gibt es je nach Bedarf als Aufputz- oder Unterputz-Variante.
Regelmäßige Wartungen an berührungslosen Waschtischarmaturen sind übrigens nicht unbedingt nötig.

Vorteile berührungsloser Armaturen
Der generelle Trend zum sparsamen Umgang mit Ressourcen gilt auch für Sanitär-Armaturen. Kunden wünschen sich Effizienz und Komfort im Badezimmer – denn wirtschaftliches Denken und Handeln schont ebenso die Umwelt wie die Finanzen. Mit den Serien HANSALOFT, HANSALIGNA und HANSASTELA bietet HANSA berührungslose Waschtischvarianten für den gehobenen Privat- sowie Objektbereich an. Dank der hochfunktionalen Sensor-Technik ermöglichen sie eine hygienische, komfortable Nutzung und sind besonders sparsam. Die zeitgemäßen Armaturen verbrauchen lediglich sechs Liter Wasser pro Minute und stoppen den Wasserfluss nach der Nutzung automatisch. Dadurch werden ungewünschter Frischwasserverbrauch und Energie für die gegebenenfalls notwendige Warmwasseraufbereitung minimiert. Die berührungslose Bedienung hat zudem den Vorteil, dass die edlen, hochglänzenden Chrom-Oberflächen länger makellos sauber bleiben.

 

 

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