Zurück zur Übersicht Mit seiner breiten Produktvielfalt an berührungslosen Armaturen beweist HANSA hohe Fachkompetenz in diesem Segment. Foto: Hansa Armaturen GmbH
Mit seiner breiten Produktvielfalt an berührungslosen Armaturen beweist HANSA hohe Fachkompetenz in diesem Segment. Foto: Hansa Armaturen GmbH
25.04.2017

„Everyday Magic“

HANSA-Studie zu berührungslosen Armaturen

Stuttgart – Die aktuelle HANSA-Studie in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut belegt: Berührungslose Armaturen sind aufgrund ihrer überzeugenden Funktionalität auch in Privathaushalten zunehmend gefragt. Unter dem Thema „Everyday Magic“ hat HANSA die aus der Studie gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und vermittelt Endverwendern seine Kompetenzen in diesem Segment. Sanitärprofis profitieren nicht nur von gesteigertem Kundeninteresse, sondern auch durch Produkt Know-how des Herstellers.

Mit seinen berührungslosen Armaturen bietet HANSA neueste Technik, Funktionalität sowie auffallendes Design für Privathaushalte – und ist damit dicht am Puls der Zeit. Denn: Die Studie in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut hat ergeben, dass Elektronik-Armaturen auch in heimischen Küchen und Bädern überzeugen. Immer mehr Menschen erfreuen sich an der praktischen Funktionalität der Produkte, die den Alltag deutlich erleichtern.
Dieser Trend spiegelt sich auch in der Kommunikation wider: Mit dem Thema „Everyday Magic“ macht HANSA Endverwender via Homepage und Social Media auf die Vorzüge berührungsloser Armaturen aufmerksam. Für Sanitärprofis ist das ein schöner Anknüpfungspunkt in der Kundenberatung, die zukünftig elektronisch gesteuerte Armaturen sicherlich vermehrt mit einschließen wird.
Auch wenn hier viel Technik im Spiel ist, brauchen Installateure keine Berührungsängste zu haben. Einbau und Wartung sind problemlos zu handhaben. 

Berührungslose Bedienung – Was steckt dahinter?
Beliebteste Vertreter unter den elektronischer Armaturen sind die mit Infrarot-Sensor gesteuerten. Hier ist die integrierte Technik so intelligent und durchdacht, dass sie mit dem Nutzer interagiert: Die patentierte PSD-Technologie im Sensor sorgt dafür, dass die Armatur auf die Hand des Benutzers und ihre Position im Raum reagiert. Dabei setzt die PSD-Technologie auf Winkelmessung des abgelenkten Lichts und ist herkömmlichen Infrarotsensoren weit überlegen, da diese nur das reflektierte Licht erfassen.
Wasser fließt solange, bis die Hände entfernt werden oder die voreingestellte Laufzeit endet. Für die Stromversorgung dieser elektronischen Steuerung sorgen wahlweise eine handelsübliche Batterie oder ein Netzteil.

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Dorothée Schumann
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